Los gings am Freitag um 13 Uhr in Bechhofen. Unser erster Stop war die Brennerei Prinz in Hörbranz. Dort hatten wir eine Führung durch die Produktion und kosteten ausgiebig.

Gut gelaunt fuhren wir dann nach Alberschwend ins Gasthaus “Wälderstüble”. Wir hatten vorbestellt und das Essen ließ nicht lange auf sich warten. Alle waren begeistert von den leckeren Gerichten.
Unser Busfahrer Herbert Hahn brachte uns dann zum Walserhus. Nach dem Bezug der Zimmer saßen wir noch in gemütlicher Runde beisammen.

Am Samstag ging’s mit unserem Bus nach Warth und mit dem Steffisalb-Lift wurden die ersten Höhenmeter überwunden. Bei traumhaftem Wetter starteten wir unsere Wanderung rund ums Karhorn.



Mittags wurde auf der Auenfelderhütte eingekehrt.



Bei der 11,8 km langen Wanderung haben wir 550 Höhenmeter geschafft.
Vom Almabtrieb haben wir dieses Jahr nichts mitgekommen, aber in Warth haben wir noch die geschmückten Kühe gesehen.

Nach Duschen und Kaffeetrinken machten wir uns auf den Weg zum Abendessen in die Gaststätte “Holzschopf” in Neßlegg. Auch hier was das Essen vorzüglich.
Weil es inzwischen schon wieder früher dunkel wird, haben wir uns nicht lange im Holzschopf aufgehalten um nicht im Finstern “durch” die Litzetobelschlucht gehen zu müssen.
In lustiger Runde wurde dann auf der Hütte noch “Mäxchen” gespielt und der Schnaps vom Prinz gekostet.
Unser Jungvolk Michi, Basti und Christoph wollten am Sonntag Früh den Sonnenaufgang auf der Höfer Spitz sehen und überredeten auch Gerd mitzukommen. Die Truppe startete um 5 Uhr.

Fast rechtzeitig zum Frühstück waren sie schon wieder zurück.
Danach starteten alle wieder zur Sonntagswanderung. Unser Ziel war der Heita.


Ein paar der Gruppe wählten dann den Weg übers Schlößle zurück zur Hütte, die anderen gingen weiter in Richtung Heita. Auf dem Plateau unterhalb des Heita wurde Rast gemacht und gleich das Mittagessen für den nächsten Tag gesammelt.


Wanderung: 10,8 km, 520 Höhenmeter
Weil die Hütte noch geputzt werden musste und wir vor der Heimfahrt auch noch Kaffeetrinken wollten, haben wir den Gipfel des Heita nicht mehr erstiegen.

Um 20 Uhr Ankunft in Bechhofen.
Es war ein schönes Wanderwochenende und wird sicher wiederholt werden.
Besonders danken wir unserem Busfahrer Herbert Hahn! Ohne ihn wären diese Fahrten nicht durchführbar.
Susanne Schnotz
Wanderwartin
